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Alle aktuellen News aus der Tierwelt bei Pets247.de.
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tierwelt tier
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Hinzugefügt am 28.07.2010 - 13:48:28 von Dave
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http://www.pets247.de/news.html
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 RSS-Feed - Einträge
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Am Dienstag (08.03.2011) werden die HERTHA-Profis Sascha Burchert und Fabian Lustenberger, sowie Herthas Maskottchen Herthinho, dem Tierpark Berlin einen Besuch abstatten. Dort werden sie den Humboldt-Pinguin mit dem Namen HERTHA treffen. Hintergrund der Aktion: Die Mannschaft von HERTHA BSC wird die Patenschaft für den kleinen Pinguin übernehmen. Durch diesen Beitrag sorgen die Herthaner dafür, den Unterhalt und die Pflege der kleinen HERTHA zu sichern.
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07.03.2011 - 20:54:23
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http://www.pets247.de/news-815.html
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Zählen, messen, wiegen vom Jungtier bis zum Schwergewicht
Wie überreden Tierpfleger einen gut 200 Kilogramm schweren Schützling, sich wiegen zu lassen?
Mit sanftem Nachdruck. Den brauchten die beiden Männchen der Riesenschildkröten, um auf die
Plane zu gehen, die als Waagschale herhalten musste. An stabilen Ketten wurden die „Tiere in Tüte“
von insgesamt sechs Tierpflegern an eine starke Federwaage gehängt. Das Ergebnis: Otto ist mit 220
Kilogramm der Schwerste bei den Riesenschildkröten, Leopold bringt es auf 182 Kilogramm.
Die weiblichen Tiere konnten die Pfleger gemeinsam auf die Plane heben. Es zeigte sich, dass
sich auch Romina und Penelope mit 87 und 124 Kilogramm Körpergewicht gut entwickelt haben.
Männliche Riesenschildkröten können bis zu 300 Kilogramm, weibliche Artgenossen bis zu 200 Kilogramm schwer werden.
Scheinbar leicht gestaltete sich die Zählung der Paviane. Tierpfleger Kevin Surmilo wagte sich mit
Klemmbrett, Stift und Besen ausgerüstet auf den Affenfelsen. Die Tiere weichen normalerweise aus,
wenn ein Mensch ihnen zu nahe kommt. Doch falls ein Pavian wütend werden sollte, kommt der Besen
als Abstandshalter ins Spiel. Der erfahrene Tierpfleger wusste genau, wie er sich verhalten muss, damit
die Tiere möglichst still sitzen und sich zählen lassen. Insgesamt leben gerade 54 Affen auf dem Felsen.
Darunter auch fünf „Schwärzlinge“ â€" Paviane, die jünger als sechs Monate sind. Nach etwa einem
halben Jahr tauschen die Jungtiere ihre dunkle Babybehaarung gegen das erste hellbraune Fell.
Größer und schwerer als Riesenschildkröten sind die Flachlandtapire Xingo und Bonito allemal.
Die Publikumslieblinge sind bedeutend kooperativer. Der 18jährige Xingo und sein 18 Monate alter
Sohn sollten vermessen werden. Denn der „Kleine“ ist so gut wie erwachsen und darf bald eine
eigene Familie gründen. Hat er dazu das Rüstzeug? Jawohl, er hat es: Mit einer Kopfrumpflänge
von 1,66 Metern und einer Höhe von 85 Zentimetern hat er fast die gleichen Maße wie Papa Xingo
erreicht. Der ist einen Zentimeter höher, aber dafür einen Zentimeter kürzer. „Das gleicht sich dann
wieder aus“, meinte Tierpfleger Thomas Günther.
Bei einer Inventur geht es auch um die Vorstellung von Tierkindern. Als erste Babys des Jahres 2011
erblickten drei männliche Wasserschweinchen am 14. Januar das Licht der Welt. Alejandro, Miguel
und Oskar sammeln bereits Freilanderfahrung an der Seite von Mama Sara und Papa Jens. Von ihnen
haben sie bereits gelernt, dass die bunte Mischung aus Mais, Karotten und Gras zum Futtern da ist.
Auf die ersten Ausflüge der am 22. Januar geborenen drei Nordchinesischen Leoparden müssen
Gäste noch ein bisschen warten. In der Zwischenzeit kann die Entwicklung der Kätzchen per
Videoübertragung in die Wurfbox verfolgt werden. Das ist leider bei den beiden Kamtschatkabären,
die am 23. Januar geboren sind, nicht möglich. Wie in der Natur leben sie mit ihrer Mutter Mascha
in einer dunklen Wurfhöhle. Im Alter von etwa drei Monaten werden sie zum ersten Mal ihre
chnäuzchen ins Freie stecken. Ab Mitte April könnte es täglich soweit sein.
Entzückende Neuzugänge im Haustierpark sind Emely und Emmet. Die beiden gehören zu den
sehr selten gewordenen Thüringischen Waldeseln. Heute leben nur noch 15 bis 20 Exemplare
dieser alten Rasse. Um sie zu erhalten, werden die „Mülleresel“ oder „Steinesel“ künftig auch bei
Hagenbeck gezüchtet Den Anfang macht die Stute bereits im April, denn sie ist trächtig. Wer die
außerordentlich hübschen Esel ansieht, kann es sicher kaum erwarten, den Nachwuchs kennenzulernen.
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06.03.2011 - 21:00:32
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http://www.pets247.de/news-814.html
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Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als beide Leiferder Brutstörche am selben Tag aus dem Winterquartier zurückkehrten, ließ sich das Weibchen in diesem Jahr ein wenig mehr Zeit und erschien fünf Tage nach dem Männchen. Obwohl beide Tiere nicht beringt sind, ist sich Bärbel Rogoschik, die Leiterin des NABU-Artenschutzzentrums sicher, dass es sich um das Leiferder Stammbrüterpaar handelt. „Unser Männchen Fridolin hat an der linken Seite eine abnorm gefärbte Schulterfeder, an der er leicht wiederzuerkennen ist. Das Weibchen Frieda wurde von ihm mit einer Selbstverständlichkeit empfangen, die keinen Zweifel daran lässt, dass es sich um das „richtige“ Weibchen handelt. Zudem konnte nach wenigen Minuten der Zweisamkeit die erste Paarung beobachtet werden.“ Wie Bärbel Rogoschik weiß, wird fremden Störchen keineswegs ein so netter Empfang bereitet, wie dies bei Frieda der Fall war: „Störche, die nach Ansicht von Fridolin nichts auf dem Gelände des NABU-Artenschutzzentrums zu suchen haben, dürfen nicht einmal für kurze Zeit auf einer der drei Nisthilfen ausruhen, sie werden sofort vertrieben.“ Da in den nächsten Wochen noch zahlreiche Störche aus den Winterquartieren zurückerwartet werden, wird Fridolin voraussichtlich noch alle Flügel voll zu tun bekommen, um sein Revier zu verteidigen.
Mit etwas Glück können solche Revierkämpfe ab sofort in Leiferde beobachtet werden, das NABU-Artenschutzzentrum hat täglich von 9.00 - 17.00 Uhr für Besucher geöffnet.
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06.03.2011 - 20:52:42
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http://www.pets247.de/news-813.html
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Weltkulturerbe Limesweg - Verwirrung durch zu viele Zeichen
Wandervereine fordern eine durchgehende, klare Wegweisung für den 550 Kilometer langen Limes-Wanderweg und haben dazu eine Resolution verabschiedet. Insbesondere in Rheinland-Pfalz werden immer neue Wanderweg-Abschnitte entwickelt und ohne Absprache mit den Wandervereinen neu markiert. Astrid Sturm, Fachbereichsleiterin Wege des Westerwald-Vereins, fragt: „Wer denkt noch an die Wanderer, wenn ständig neue Zeichen am Limesweg verwendet werden?“ Wanderer wollen, das zeigen Untersuchungen, eine eindeutige, einheitliche Markierung, um sich sicher zu orientieren. „Aber am Limesweg in Rheinland-Pfalz ist das bald nicht mehr möglich“, sagt Astrid Sturm. Fast überall, so die betroffenen Wandervereine, entsprechen solche zusätzlichen Markierungen nicht den bewährten Richtlinien des Deutschen Wanderverbandes.
Der Limesweg führt vom Rhein bis an die Donau durch die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Im Sommer 2005 wurde dieses größte Bodendenkmal Mitteleuropas in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen. Der Limesweg in seinem ursprünglichen Verlauf wurde über Jahrzehnte von den regionalen Gebirgs- und Wandervereinen gepflegt und nach einheitlichen Richtlinien markiert.
In Rheinland-Pfalz wird ab diesem Frühjahr der Limeswanderweg vom Westerwald-Verein nur noch mit einem einheitlichen Zeichen markiert â€" mit dem schwarzen Limesturm auf weißem Grund. So können sich die Wanderer von Rheinbrohl/Bad Hönningen am Rhein bis Holzhausen an der hessischen Landesgrenze sicher von einem Markierungszeichen leiten lassen. Das Markierungszeichen ist damit nahezu identisch mit dem in Hessen, Baden-Württemberg und Bayern.
Seit der Ernennung zum Weltkulturerbe fließen Fördergelder für die Vermarktung des Weges in die Regionen. Kommunen, Landkreise und touristische Organisation initiieren nun Wege-Projekte rund um den Limesweg, um diese Fördergelder zu erhalten. „Es droht nun ein Wildwuchs von unterschiedlichen Zeichen, den wir verhindern müssen“, sagt Astrid Sturm.
Die Gebirgs- und Wandervereine in den anderen betroffenen Bundesländern sehen eine ähnliche Entwicklung in ihren Betreuungsgebieten. Daher haben diese Mitgliedsvereine des Deutschen Wanderverbandes eine Resolution verabschiedet, in der es unter anderem heißt: „Die Markierung und Pflege des Limeswegs soll mit einem möglichst einheitlichen Markierungssymbol in der Zuständigkeit der Wandervereine verbleiben. Die Trasse des Limes-Wanderwegs soll klar erkennbar, deutlich und soweit als möglich authentisch verlaufen und damit denkmalpflegerischen Ansprüchen Genüge tun.“ Unterzeichnet wurde die Resolution vom Fränkischen Albverein, Schwäbischen Albverein, Spessartbund, Taunusklub und Westerwald-Verein.
Astrid Sturm wünscht sich eine koordinierende Stelle, wie den Verein Deutsche Limes-Straße, die in bewährter Weise die „Deutsche Limes-Straße“ und den Limesradweg touristisch vermarktet. Diese Organisation soll neue Wegeprojekte miteinander abstimmen und eine möglichst einheitliche Markierung nach bewährten Maßstäben durchsetzen - jeweils in enger Abstimmung mit den Wandervereinen, die über Jahrzehnte im ehrenamtlichen Engagement den Limesweg gepflegt haben.
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02.03.2011 - 11:47:15
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http://www.pets247.de/news-812.html
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Das MEERESMUSEUM startet mit verlängerten Ã-ffnungszeiten in die Saison 2011 und wird nun auch in den Monaten Mai und Oktober bis 18 Uhr geöffnet sein - anstatt in der Vergangenheit bis 17 Uhr. Somit ist das MEERESMUSEUM von Mai bis Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. „Gerade den Besuchern, die in der Vorsaison reisen, dürfte diese saisonverlängernde Maßnahme entgegen kommen“, freut sich Dr. Harald Benke. „Mai und Oktober sind besucherstarke Monate für unser Jahresgeschäft und werden besonders während Feiertagen und Ferien gerne für einen Kurzurlaub oder Familienausflug genutzt.“, so der Museumsdirektor. Weitere Ã-ffnungszeiten - auch der drei anderen Museumshäuser - findet man unter www.meeresmuseum.de.
Text: Deutsches Meeresmuseum (DMM)
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02.03.2011 - 11:40:44
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http://www.pets247.de/news-811.html
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„Asterix und Obelix“-Stars leben nun am Schölerberg
Zwei weibliche Elefanten, „Miry“ (30 Jahre) und „Betty“ (26 Jahre), sind am Samstagmorgen in den Zoo Osnabrück eingezogen. Sie stammen vom kleinen, aber feinen Circus Crocofant. Zirkusdirektor Francois Meise hielt die Tiere seit über 20 Jahren in engem Kontakt. Bevor er vor zehn Jahren den Circus Crocofant gründete, wurden die Elefanten in Filmen, wie „Asterix und Obelix“, und Veranstaltungen, wie einer Open-Air-Aufführung der Oper „Aida“ (2004 in St. Margarethen), gezeigt.
Osnabrück, den 28.02.2011. Am Samstagmorgen um sieben Uhr rollte ein großer Transporter mit den prominenten Elefantenkühen auf den Wirtschaftshof des Zoos Osnabrück. Dr. Susanne Klomburg, Osnabrücker Zoodirektorin, stand seit längerer Zeit in Kontakt mit Zirkusdirektor Meise und unterstützte ihn in seinen Überlegungen, die beiden Elefantenkühe in einen Zoo und damit zu Artgenossen abzugeben. „Ich war sehr angetan von dem verantwortungsvollen Umgang des Zirkusdirektors mit seinen Dickhäutern. Er besitzt sehr viel Wissen über die Tiere und sorgte sich stets um ihr Wohlergehen,“ so Dr. Klomburg. Ketten oder Zwang habe es nie gegeben. Mit steigendem Alter sollten „Betty“ und „Miry“ nun gemeinsam mit anderen Artgenossen ihre zweite Lebenshälfte genießen.
Kennenlernen über Infraschall und „Rüsseln“
Im Osnabrücker Zoo eingetroffen, zogen „Miry“ und „Betty“ zunächst in den Elefantenbullenstall, wo sie ein erstes Frühstück zu sich nahmen und nach der langen Fahrt von Süddeutschland Bewegung suchten. Die bestehende Osnabrücker Elefantenherde - „Tutume“, „Matibi“ und „Sabi“ - haben ihre Artgenossen sofort gehört, denn Elefanten kommunizieren unter anderem über Infraschall. Diese sehr energiereichen Töne der Niedrigfrequenz sind für den Menschen nicht wahrnehmbar, doch Elefanten „unterhalten“ sich so über viele Kilometer Distanz. Das Osnabrücker Trio zeigte sich an dem prominenten Zuwachs sehr interessiert. Am Sonntag gab es dann ein erstes „Berüsseln“ zwischen den grauen Riesen: Beide Gruppen waren auf der Außenanlage, allerdings getrennt durch einen Metallzaun, durch den sie sich mit ihren Rüsseln begrüßen konnten. Auch für Elefanten-Revierleiter Detlef Niebler ist die Situation sehr spannend: „Wir haben uns einen roten Faden überlegt, wie wir die beiden Gruppen zusammenführen, müssen aber spontan und individuell reagieren können. Denn auf der einen Seite ist es wichtig, langsam und geduldig vorzugehen, auf der anderen Seite werden die Elefanten jedoch auch frustriert, wenn sie die anderen nicht endlich kennenlernen.“ In den nächsten Tagen steht noch ein Gesundheitscheck der beiden Filmstars an und dann soll es endlich ein richtiges, erstes Treffen geben. Die Besucher können „Miry“ und „Betty“, die übrigens mit einer Höhe von knapp drei Metern sehr imposant anzuschauen sind, von der Elefantenlodge aus beobachten.
Was ist ein Afrikanischer Elefant?
Die Elefanten, die größten Landsäugetiere, gehören mit ihrer riesigen tonnenschweren Gestalt zu den eindruckvollsten Tieren unseres Zoos. Der charakteristische Rüssel, die verlängerte Nase, übernimmt gleich mehrere Funktionen. Er dient als Riech -, Atem- und Tastorgan. Mit ihm kann der Elefant greifen, Wasser und Nahrung aufnehmen und zum Maul führen. Ferner dient er als schlagkräftige Waffe und zur Lauterzeugung, d. h. zur Kommunikation. Bis zu 100.000 Muskelfaserbündel verleihen dem Rüssel die notwendige Beweglichkeit und die Fähigkeit, ihn gezielt einzusetzen. Um seinen Nahrungsbedarf zu stillen, braucht ein ausgewachsener Elefant täglich ca. 2 Zentner Futter und 100-150 Liter Wasser. Die großen Stoßzähne, die im Oberkiefer sitzen, sind verlängerte Schneidezähne. Afrikanische Elefanten leben in kleinen Gruppen, angeführt von der Leitkuh, ältere Elefantenbullen stoßen nur zeitweise zum Familienverband, meist zu den Zeiten, wenn eines der weiblichen Tiere brünstig ist. Die männlichen Nachkommen bleiben bis zur Geschlechtsreife ca. 8 Jahre bei der Familie. Dann gehen sie ihre eigenen Wege und verbinden sich zu lockeren Gemeinschaften mit anderen Bullen.
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01.03.2011 - 12:06:46
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http://www.pets247.de/news-810.html
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Wieselflink sind sie noch lange nicht. Tollpatschig präsentieren sich die jüngsten Wieselkatzen den Zoobesuchern. Die beiden, am 24. Januar geborenen Welpen hatten nach Kleinkatzenart die ersten 4 Lebenswochen im Schutze der Wurfbox verbracht. Jetzt wagen sie täglich längere Ausflüge, um die im Raubtierhaus gelegene Landschaftsanlage ihrer Eltern zu erkunden.
Die von Mexiko bis nach Argentinien verbreiteten Katzen werden auch Jaguarundis genannt. Doch sind sie mit dem Jaguar nicht besonders eng verwandt. Entfernt erinnern die systematischen Sonderlinge eher an kurzbeinige, lang gestreckte Minipumas. Mit diesem großen Verwandten teilen sie sich vermutlich auch den letzten gemeinsamen Vorfahren. Anders als die gossen „Berglöwen“ lieben die von der spanisch sprechenden Bevölkerung „Leoncillos“ (kleine Löwen) genannten Jaguarundis auch das Wasser. Wann der Zoonachwuchs sich hierfür zu interessieren beginnt, bleibt abzuwarten. Die Möglichkeit zum Schwimmen bietet die abwechslungsreich gestaltet Anlage zumindest.
In den Zoologischen Gärten Deutschlands sind Jaguarundis nicht häufig vertreten. Das Berliner Zuchtpaar besteht aus zwei echten Südamerikanern. Die Katze, die 2004 in Guatemala zur Welt kam, lebt schon länger in Berlin als der zwei Jahre ältere Kater, der in Sao Paulo geboren wurde. In dieser Partnerschaft ist es die erste geglückte Aufzucht.
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01.03.2011 - 12:00:54
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http://www.pets247.de/news-809.html
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Messen, zählen, wiegen - wer den Überblick haben möchte, der braucht eine Inventur. Das gilt
natürlich im besonderen Maß für ein so lebendiges Unternehmen wie Hagenbeck!
Am Sonnabend beginnt die Tierpark-Saison, es wird also höchste Zeit für die alljährliche Inventur
unseres Tierbestands.
Was wiegt eine Riesenschildkröte? (Film- und Fotoaufnahmen sind nur durch die Scheiben des
Riesenschildkrötenhauses möglich)
Wie groß sind Vater Xingo und Sohn Bonito bei den Tapiren?
Wie viele Paviane tummeln sich auf dem Affenfelsen?
Was ist ein Thüringer Waldesel?
Wer bekam in diesem Jahr die ersten Babys und wer hat aktuell den niedlichsten Nachwuchs?
Seien Sie live dabei, wenn sich unsere Tierpfleger daran machen, diese Fragen zu beantworten.
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01.03.2011 - 11:58:44
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http://www.pets247.de/news-808.html
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Erfolgreicher Projektabschluss: Für die ersten Wandervereine beginnt im März 2011 das digitale Zeitalter der Wanderwegeverwaltung
Wanderwege in Deutschland werden zukünftig vermehrt im Internet und nicht mehr auf Papierkarten verwaltet. Drei Wandervereine, der Eggegebirgsverein, der Wanderverband Norddeutschland und der Schwäbische Albverein, haben auf einer Tagung am 26. Februar 2011 mit dem Deutschen Wanderverband (DWV) vereinbart, ihre Wanderwege von nun an mit Hilfe eines neu entwickelten Online-Programms zu analysieren und zu verwalten. 25 weitere Vereine zeigten auf der Tagung großes Interesse daran, die neue Software zu nutzen. Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Präsident des Deutschen Wanderverbandes, sagt: „Damit haben wir unser Projekt ‚Digitale Wanderwegeverwaltung‘ erfolgreich abgeschlossen. Nun beginnt die Umsetzung unseres zukunftsweisenden, bundesweit einheitlichen Systems zur Erfassung und Verwaltung von Wanderwegen.“ Die kostenpflichtige Software steht ab sofort für registrierte Nutzer über das Internet zur Verfügung.
„Wir sehen in der digitalen Wanderwegeverwaltung einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunftssicherung unserer Wegedaten“, sagte Helmut Bangert, Vorsitzender des Eggegebirgsvereins, nachdem er als erster Vereinsvorstand gemeinsam mit Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß die Nutzungsvereinbarung unterschrieben hatte. Die Wegeexperten der deutschen Gebirgs- und Wandervereine nutzen heute meist noch gedruckte Karten, um darauf die Informationen zu den von ihnen betreuten 200.000 Kilometern Wanderwege einzuzeichnen. Ã"ndern sich beispielsweise Wegeverläufe, werden sie auf einer neuen Karte eingetragen. Zukünftig, so will es der Deutsche Wanderverband, sollen die deutschen Wanderwege in einem einheitlichen System online verwaltet werden. Damit können unter anderem Wegeverläufe gezeichnet, Streckenlängen berechnet, Höhenprofile erstellt, Wegweiser-Standorte kartiert und alle Daten zu den Wegen verwaltet werden. Dieses System ist vom DWV im Rahmen eines Projektes zur Praxisreife entwickelt worden. „Digitale Wanderwegeverwaltung als Beitrag zum ehrenamtlichen Naturschutz“ startete im Februar 2009 und wurde am 28. Februar 2011 abgeschlossen.
Das Projekt wurde vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. Es wurde von einem interdisziplinären Beirat betreut, in dem unter anderem vertreten waren: Wandervereine, der Deutsche Alpenverein, die Landesvermessung, der Verband Deutscher Naturparke (VDN) sowie Europarc, die Dachorganisation der Nationalen Naturlandschaften. Mit dem Projekt wurden drei wesentliche Ziele verfolgt: 1. die Entwicklung der Wegeverwaltungs-Software, 2. die Schulung der ehrenamtlichen Wegebetreuer und 3. die Verbindung der Planung und Pflege von Wanderwegen mit den Interessen des Naturschutzes.
1. Die Wegeverwaltungs-Software
Die Online-Wegeverwaltung ist praxiserprobt und steht ab sofort wegebetreuenden Organisationen zur Verfügung. Wesentliche Vorteile der Software sind: Sie bietet deutschlandweit einheitliche Standards für die Wegeverwaltung sowie einfache Exportmöglichkeiten der Wegedaten, sie erlaubt eine zentrale Datensicherung und ermöglicht einen leichten Austausch zwischen den wegebetreuenden Organisationen. Die Nutzung ist kostenpflichtig, der Mindestbeitrag beträgt jährlich 100 Euro für Wandervereine oder 200 Euro für Fördermitglieder im Deutschen Wanderverband, die mit dem DWV einen Nutzungsvertrag abschließen können. Projektleiter Erik Neumeyer sagt: „Bundesweit besteht großes Interesse an unserer Online-Wegeverwaltung. Der Odenwaldklub und der Westerwald-Verein stehen kurz vor dem Vertragsabschluss. Auch viele Naturparke haben schon Interesse angemeldet.“
2. Schulung der ehrenamtlichen Wegebetreuer
Im Rahmen des geförderten Projektes sind in vier Pilotschulungen 35 Wegeexperten geschult worden. Das Thema Naturschutz ist ein wesentlicher Bestandteil bei den Qualifizierungen. Vom 16.-18. März 2011 wird die erste offene Schulung für interessierte Wandervereine angeboten. In Bayern, im Vogtland und in weiteren sächsischen Regionen sind Termine geplant, um das Projekt vorzustellen und Schulungen durchzuführen.
3. Die Verbindung der Planung und Pflege von Wanderwegen mit den Interessen des Naturschutzes
Die Software stellt flächendeckend die Schutzgebiete in Deutschland dar. Diese Daten werden vom Bundesamt für Naturschutz zur Verfügung gestellt. Bisher mussten die Wegeexperten diese Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammentragen. Mit der neuen Software können nun bei der Planung, Pflege oder Umlegung von Wegen sofort die besonders schützenswerten Lebensräume berücksichtigt werden. Erik Neumeyer: „Mit der digitalen Wegeverwaltung wollen wir auch die regionale Zusammenarbeit zwischen den Wandervereinen und den Naturparken stärken.“
Weitere Informationen:
Die Internetseite www.wegeverwaltung.de stellt die Online-Wegeverwaltung vor und bietet auch Informationen zum Thema Naturschutz. Angemeldete Nutzer der Software können sich hier direkt für die Wegeverwaltung einloggen.
Am 31. März 2011 bietet der Deutsche Wanderverband in Kassel einen Informationstag zur Online-Wegeverwaltung für Wandervereine, Großschutzgebiete und touristische Regionen.
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01.03.2011 - 11:55:45
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http://www.pets247.de/news-807.html
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Von Erbsenzählern und Kohlköpfen: Futterinventur im Zoopark durchgeführt
Um Tag für Tag die zahlreichen Tiere im Thüringer Zoopark Erfurt zu versorgen, braucht man jede Menge Futter. Wie viel das tatsächlich ist, wird einmal im Jahr zur Inventur in der Futtermeisterei erfasst.
Die großen Fleischfresser, wie Löwe und Gepard, vertilgten über das Jahr rund elfeinhalb Tonnen Rindfleisch. Der König der Tiere hat eben auch königlichen Appetit. Die kleinen Raubtiere, wie Erdmännchen, Löffelhund und Co verputzten 105 Kilogramm Mehlwürmer.
Aber auch die Vegetarier und Allesfresser unter den Zooparktieren ließen es sich schmecken. So wurden unter anderem fünf Tonnen Futtermöhren, drei Tonnen Kartoffeln, zwei Tonnen Chinakohl, drei Tonnen Rote Beete, zwei Tonnen gequetschter Hafer und eine Tonne Maiskörner verfüttert. Erfasst werden auch Gemüse wie Salate und Kohl. Dabei kam die stattliche Summe von 249 Endivienköpfen, 256 Broccoliköpfen, 981 Gurken und 1465 Kohlrabis zusammen.
Um die Zooparktiere abwechslungsreich, tiergerecht und gesund zu ernähren, wurden dreitausend Kiwis, 114 Honigmelonen, 255 Sternfrüchte und viele weitere Obstsorten gekauft. Mineralstoffe und Vitamine werden ebenfalls zugefüttert.
Auch Salz ist für die Ernährung wichtig; hier verbrauchten die Tiere des Zooparks insgesamt 425 Kilogramm. Weitere Zusatzfuttermittel, unter anderem 36 Liter Apfelsaft, 36 Gläser Babybrei, 104 Kilogramm Knäckebrot und 194 Kilogramm Zwieback gelangten während der letzten zwölf Monate in die Tiermägen. Nicht zu vergessen die Grundnahrungsmittel von 107 Tonnen Heu nebst 170 Tonnen Stroh.
Was soll eigentlich das ganze „Erbsenzählen“?
Der Wareneinkauf wird natürlich im Computer erfasst. Um jedes Tier seinen Bedürfnissen entsprechend vollwertig ernähren zu können, gibt es Futteranweisungen. Damit wird gewährleistet, dass die richtigen Mengen und die richtigen Inhaltsstoffe gefüttert werden.
Obst und Gemüse sind teuer. Oftmals gibt es gleichwertige Alternativen, die ökonomisch und ökologisch günstiger sind. So werden zum Beispiel Ã"pfel direkt von den Erzeugern im Erfurter Umland bezogen. Weintrauben sind nichts weiter als Zuckerwasser. Sie müssen im Winter nicht einmal um den Globus aus Afrika oder Südamerika eingeflogen werden, um damit Zootiere zu ernähren. Tiere, die auf süße Obstsäfte angewiesen sind, können dann im Winter Honigwasser bekommen. Der Zoopark versucht auf diese Weise, regionale Produkte zu bevorzugen und saisonbedingt auf bestimmte Früchte oder Gemüse zu verzichten. Denn Umwelt- und Artenschutz fängt nicht nur auf dem Teller, sondern auch in der Futterschüssel an.
Trotz steigender Lebensmittelpreise - und damit steigender Futterkosten - bleiben die Eintrittspreise im Zoopark konstant.
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27.02.2011 - 13:22:27
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http://www.pets247.de/news-806.html
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