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Implantatinfektionen mit Strom gestoppt ?
Wird heute eine Periimplantitis (Implantatentzündung) mechanisch(Kurretage) wie bei einer Parodontose oder mit dem Laser behandelt, so kann man vielleicht auch in Zukunft durch die Anwendung von Strom im Mund schädliche Bakterien am Zahnimplantat abtöten. Zehn Prozent aller gesetzten Implantate können statistisch betrachtet, früher oder später Probleme durch Entzündungen machen. Meist wird auch versucht, durch aufwendige Augmentationen(Knochenaufbau) mit eigenem Knochen oder Knochenersatzmaterial das infizierte Zahnimplantat zu retten. Zu der chirurgischen Periimplantitistherapie werden meist simultan systemisch oder lokal Antibiotika eingesetzt.
Entzündungen nach einer Implantation verursachen meist Knochenschwund, fiktive Zahnschmerzen und führen in den meisten Fällen zum späteren Implantatverlust. Ziel von Forschern aus der Schweiz war es, jetzt ein schonendes Verfahren für die Behandlung von Implantatinfektionen mit Strom zu entwickeln. Diese minimalinvasive Stromtherapie eröffnet gerade für Patienten mehr... >
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15.03.2011 - 19:42:48
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/implantatinfektionen_mit_strom ...
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Wie keine andere Fachdisziplin innerhalb der Zahnmedizin stehen die Implantologie und die Oralchirurgie im Focus neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und Innovationen. Doch wohin gehen die aktuellen Trends in der oralchirurgischen Therapie innerhalb der Zahnmedizin ? Antworten wurden u.a. auf dem zuletzt stattgefundenen Oralchirurgie - Kongress Ende letzten Jahres in in Berlin gegeben.
Ästhetische implantologische Rehabilitationen bei minimalinvasiver, operativer Belastung(SIC) der doch älteren Patienten sowie gewebeerhaltende parodontalchirurgische Therapien bei der Behandlung von Parodontose sind wohl die aktuellsten Thematiken die zur Zeit in der innovativen, oralchirurgischen Praxis im Vordergrund stehen. Die schnelle Entwicklung neuer chirurgischer Instrumente(Bone speading, Sinuslift), der Einsatz von OP-Mikroskopen und die rasante Entwicklung der 3-D-Diagnostik mittels DVT oder CT verbessern die operative Handlungsweise und deren Vorplanung für den Patienten. Der Einsatz der dreidimensionalen Planungstechniken ist bei der schwierigen Entfernung von Weisheitszähnen mit mehr... >
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06.03.2011 - 15:15:10
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/oralchirurgische_trends_in_der ...
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Die orale Implantologie folgte in den 80-igern und 90er Jahren der gängigen Überzeugung, dass für eine langfristige und erfolgreiche Osseointegration im zahnlosen Bereich des Ober-und Unterkiefers möglichst Zahnimplantate mit einer großen Implantatlänge gesetzt werden sollen. So wurde von erfahrenen Implantaologen eine Implantatlänge von mindestens 10 Millimeter im Unterkiefer und 13 Millimeter im Oberkiefer festgelegt. (van Steenberge et all) Die meisten Zahnimplantate werden statistisch in den Altersgruppen der 50-70-jährigen Patienten gesetzt. Hier trifft der Implantologe jedoch meistens auf ein reduziertes Knochenangebot, welches aufgrund von Inaktivitätsatrophie und / oder entsprechender Vorschädigung des Restzahnbestandes erhebliche Ausmaße annehmen kann. Aufwändige Augmentationsverfahren(Knochenaufbau) simultan oder präimplantologisch könnnen den chirurgischen Eingriff erheblich invasiver und zu einer größeren Belastung für den Patienten werden lassen.
Kurzimplantate mit einer reduzierten Implantatlänge garantieren in diesem Zusammenhang ein erheblich verbessertes mehr... >
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01.03.2011 - 08:29:43
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/erhoehte_patientenakzeptanz_mi ...
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Zahnärztliche Wissenschaftler der Universitätsklinik in Jena führten eine deutschlandweite Untersuchung über die Ursachen der Entfernung von Zähnen durch. Dank der Datenlage der KZV Berlin erhielten die Forscher mehr Antworten, als anteilig für die Deutschland - Studie festgelegt worden war. Bei dieser umfassenden Studie sollte spezieller geprüft werden, inwieweit die epidemiologischen Veränderungen, demographische Verschiebungen und kassenrechtliche Bestimmungen Einflüsse auf die Ursachen von Zahnextraktionen haben könnten. Hierbei wurde festgestellt, dass Karies in Berlin mit 34,1% die häufigste Ursache der Entfernung von Zähnen war. Gefolgt wurde diese Hauptindikation von der Parodontose, welche mit 28,9% die zweithäufigste Ursache darstellte. Insgesamt stellten Karies und Parodontose mit hinzugerechneten Mischfällen einen Anteil von insgesamt 73,4 % dar ! Bei der Entfernung von Milchzähnen beim Kinderzahnarzt waren kariöse Zähne mit 40,1 % ebenfalls die häufigste Ursache. Große demographische Unterschiede konnten nicht deutlich ermittelt werden.
Bei alleiniger Berücksichtigung mehr... >
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18.02.2011 - 17:42:07
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/berlin_entfernung_von_zaehnen_ ...
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Berlin: Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt die Entscheidung zur Vergabe einer neutralen und allen Versicherten offen stehenden unabhängigen Patientenberatung als wichtigen Schritt hin zu einer stärkeren Patientenorientierung im Gesundheitswesen: "Als Lotse für die Patienten in einem zunehmend komplexeren Versorgungsalltag wird das Beratungsangebot der Unabhängigen Patientenberatung zukünftig eine Mittlerfunktion zwischen den vielfältigen Beratungsangeboten von Körperschaften, Selbsthilfeorganisationen und Verbraucherverbänden darstellen", erklärt der Zahnarzt Dr. Dietmar Oesterreich.
Seit nunmehr zwei Jahrzehnten hat die Bundeszahnärztekammer mit den Zahnärztekammern der Länder in Zusammenarbeit mit den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen ein bundesweites Netz an Anlaufstellen für eine unabhängige Beratung von Patienten aufgebaut. Hier bekommen Patienten Antworten auf Fragen inbezug ihrer weiteren zahnärztlichen Behandlung. Ob eine mehr... >
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02.02.2011 - 08:27:23
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/unabhaengige_beratung_des_pati ...
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Das Frankfurter Verbrauchermagazin Öko-Test hat 22 Zahnweißcremes aus Apotheken, Drogerien, Discountern und Supermärkten testen lassen.Das Ergebniss ist für den Verbraucher eher ernüchternd: Zwischen den klassischen Zahncremes und Zahnweißpasten gibt es fast keine Unterschiede. Die Zahnpastas entfernen lediglich Ablagerungen bzw. stärkere Zahnverfärbungen auf der Zahnoberfläche. Ein Unterschied zur Putzkraft für ein weißes Gebiss konnte so nicht ermittlet werden.Die natürliche Zahnfarbe können jedoch auch die vielgerühmten Zahnweißcremes jedoch nicht heller machen. Zwar werben eine Vielzahl von Herstellern mit besonderen Inhaltsstoffen, wie etwa die Signal White Now, die durch einen blauen Farbstoff die Zähne sofort weißer erscheinen lassen soll. Hier handelt es sich meist um einen kurzzeitigen, optischen Effekt. Leider gibt es auch keine unabhängigen Studien, die diesen Effekt für ein weißes Gebiß wissenschaftlich und praktisch nachweisen. Wer es trotzdem wagt mit diesen Zahnpastas, eine Gebißaufhellung in Eigenregie durchzuführen, muss vorerst nicht tief mehr... >
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27.01.2011 - 09:39:20
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/zahnaufhellung_mit_zahnpasta.h ...
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Berlin: Das neue statistische Jahrbuch 2009/2010 der Bundeszahnärztekammer ist unlängst erschienen. Mit diesem umfassenden Jahrbuch wird versucht, einen umfasenden Beitrag zur systematischen Erfassung und Auswertung zur Zahngesundheit zu geben. Auf dieser Basis können den Zahnärzten wichtige Informationen für weitere Behandlungsstrategien und Prophylaxe gegeben werden .Die letzte Ausgabe 2009/2010 ist Mitte November neu erschienen und zeigt aktuelle Entwicklungen in der Zahnmedizin - Zahngesundheit auf. Daten zur zahnärztlichen Versorgung, Fakten zur nationalen und internationalen Zahngesundheit oder Statistiken über niedergelassene Zahnärzte sind auf über 200 Seiten übersichtlich aufbereitet.
So ist z.B. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Zahnpasta, Zahnbürsten und Zahnseide ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Diese Fakten zeigen deutlich, dass sich in Deutschland vermehrt um die Zahngesundheit gekümmert wird. Rückläufig sind dafür die Verbrauchsmeldungen bei den Genußmitteln wie mehr... >
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07.01.2011 - 09:38:25
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/zahngesundheit_deutschland.htm ...
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In den Deutschland wird hart gekämpft: Am Arbeitsplatz, in der Wirtschaftkrise und auch hinter privaten Wänden ist nicht alles Gold was glänzt. Deutschland im Stress möge man meinen. Viele Familien stehen derart unter Druck, dass sich immerhin zwei Drittel von Ihnen gezielt mehr Entspannung, Ruhe und vorallem weniger Stress für das kommende 2011 vorgenommen haben. Bei einer Umfrage der DAK(gesetzliche Krankenkasse) wünschen sich immerhin 59 Prozent der Befragten weniger Stress. bei Familien mit Kindern unter 18 Jahren sind es sogar 68 Prozent. " Die Anforderungen in Job, Familie und Haushalt parallel zu meistern, ist oft mit dauerhaftem Stress verbunden" erläutert der Diplom Psychologe Frank Meiners von der DAK.
Es ist bekannt das kontinuierlicher Stress , ohne aktive Ruhephasen erhebliche Probleme für die Gesundheit auslösen kann. Herz-Kreislaufprobleme, ungesunde Ernährung, Parodontose und vorallem psychische Erkrankungen (Burn out) stehen im Vordergrund. Immerhin soll fast jeder dritte Deutsche im Schlaf infolge von Stress und psychischer Belastung mit den mehr... >
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02.01.2011 - 15:39:21
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/dak_umfrage_was_sich_deutsche_ ...
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In einer klinischen Studie wurden jetzt 59 Patienten einer universitären Zahnklinik mit zwei hypothetischen Szenarien konfrontiert: Einer sogenannten Einzelzahnlücke, welche situativ mit einem fehlenden Frontzahn und einem fehlenden Seitenzahn beschrieben wurde. Ziel dieser hypothetischen Untersuchung war herauszufinden, inwieweit eine Bereitschaft besteht, Geld für Zahnimplantatbehandlungen auszugeben und welchen Einflüssen diese Bereitschaft seitens der Patienten peristatisch unterliegt. Die verschiedenen prothetischen Behandlungsvarianten in Form von Zahnersatz (Brücke, Teilprothese, Implantatkrone) wurden den Teilnehmern im Hinblick auf durchzuführende zahnärztliche Arbeiten, Ergebnisse und etwaige Komplikationen ausgiebig erläutert. Auch über die entstehenden Konsequenzen einer Nichtbehandlung mit Zahnimplantaten(Zahnwanderung, Okklusionsstörungen, Knochenverlust, mangelnde Funktion) wurden alle Teilnehmer aufgeklärt. Im Anschluß wurde nach dem Auktionsprinzip eruiert, wie viel die Patienten für eine Zahnimplantatbehandlung ausgeben würden.
Das Eröffnungsgeangebot betrug mehr... >
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30.12.2010 - 17:24:54
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/zahnimplantatbehandlung_und_ko ...
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Zahnzusatzversicherungen werden seit geraumer Zeit von verschiedenen Anbietern meistens für einen geringen Obulus angeboten. Private Krankenversicherer bieten sogar in Kooperation mit gesetzlichen Krankenkassen diese Dienstleistung auf dem Gebiet der Zahnmedizin an. Wurden die Zuschüsse von den gesetzlichen Krankenkassen für aufwendigen Zahnersatz in den letzten Jahren immer mehr gekürzt, sollen nun diese Policen eine entsprechende Deckung auch zu Zahnimplantaten, Inlays oder kosmetischer Zahnmedizin geben. Das auf dem Versicherungssektor vorhandene Angebot ist sehr vielfältig und eine Übersicht fällt nicht nur dem Verbraucher, sondern auch den Zahnärzten schwer. So geht z.B. der Justiziar des BDIZ Dr.Th. Ratajcak in einem Beitrag " Die Zahnzusatzversicherung - und was der Patient erwartet" dieser komplexen Thematik auf den Grund : 12,4 Millionen Deutsche waren bis Ende 2009 "zusatversichert", 5,2 Prozent mehr als Ende 2008. "Wenn Patienten eine Zahnzusatzversicherung erworben haben, scheint ihnen offenbar niemand zu sagen, dass sie damit keineswegs den Schutz abgedeckt mehr... >
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26.12.2010 - 11:45:00
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http://www.zahn-implantate-berlin.de/deutsch/news/patienteninformation_zur_zahnz ...
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