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Hinzugefügt am 16.06.2009 - 19:33:43 von urzeit
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http://internet-zeitung.blogspot.com/
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Die Zahl der Übernachtungsgäste am „Grünen Dach Europas“ ist so hoch wie nie zuvor. Wichtigster Garant des Erfolgs: der Einfallsreichtum der Touristiker in der Mittelgebirgsregion an der bayerisch-böhmischen GrenzeRegensburg (obx â€" internet-zeitung) - 2010 übernachteten im Bayerischen Wald so viele Gäste wie noch nie: Fast 1,6 Millionen Urlauber genossen den Aufenthalt im größten zusammenhängenden Waldgebiet Europas zwischen Januar und Dezember. Auch die Bettenauslastung ist in den vergangenen zwei Jahren um 3,5 Prozent gestiegen. Der Tourismusverband Ostbayern und die Hotels in der Region wollen auch in Zukunft mit einmaligen Freizeit- und Erlebnisangeboten dafür sorgen, dass der Bayerische Wald Deutschlands Familien-Urlaubsregion Nummer 1 bleibt. „Das ist ein großartiges Ergebnis“, sagt Alexander Anetsberger, Marketingleiter für den Bayerischen Wald beim Tourismusverband Ostbayern. Der Besucherrekord in 2010 sei auch ein Erfolg der vielen Image-Kampagnen und Qualitätsoffensiven in der Region, an denen der Tourismusverband beteiligt ist.Der Bayerische Wald ist wieder „in“. Beigetragen dazu haben vor allem auch der stärkere Fokus auf Qualität und innovative Angebote. Viele Hoteliers haben den vergünstigten Mehrwertsteuersatz genutzt, um in ihre Häuser zu investieren - zum Beispiel in gezielte Qualitäts-Angebote für Familien. Als „Michelin-Sterne“ Ostbayerns strahlen seit einigen Jahren „Bärchen“ über den kinderfreundlichsten Häusern. Hotels, die einen Katalog von mehr als 50 Kriterien erfüllen, dürfen sich mit drei, vier oder fünf Sternen schmücken. Die Liste der Muss-Kriterien beginnt beim Schlafzimmer mit Mückenschutz und endet bei „Anti-Rutschmaßnahmen“ im Badezimmer. Mehr als hundert Hotelbetriebe und Pensionen haben sich inzwischen zertifizieren lassen. Aber auch die Tourist-Informationen investieren in mehr Service-Qualität, um das Angebot für die Gäste im Bayerischen Wald zu verbessern. Immer mehr Angebote in der Region sind inzwischen über das Internet zu buchen.Bei den Gästen punkten kann der Bayerische Wald insbesondere mit zahlreichen einmaligen Freizeit- und Erlebnisangeboten in der Natur: „Im Naturhochseilpark Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau), in der Sommerrodelbahn am Silberberg in Bodenmais (Landkreis Regen), in der Westernstadt Pullman City in Eging am See (Landkreis Passau) und bei einer 3D-Wildnisreise im Haus zur Wildnis bei Bayerisch Eisenstein (Landkreis Cham) sind unvergessliche Ferienerlebnisse garantiert“, verspricht Ulrike Eberl-Walter vom Tourismusverband Ostbayern.
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02.03.2011 - 19:32:00
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http://internet-zeitung.blogspot.com/2011/03/der-bayerische-wald-ist-wieder-in.h ...
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Die amerikanische Filmschauspielerin Jean Harlow (eigentlich Harlean Harlow Carpenter) überstrahlte mit silberhell gebleichten Haaren die Film-Blondinen der dunklen Jahre der Depression nach dem Börsenkrach und spielte einen vitalen und energischen Frauentypus, der sich mit Schönheit und Sex-Appeal den Weg nach oben bahnte. Geboren in Kansas City, Missouri, als Tochter des Zahnarztes Mont Clair Carpenter und der Mutter Jean Poe Carpenter (geborene Harlow) erbt sie mütterlicherseits Intelligenz und Willensstärke. Harleans Kosename ist „The Baby“, er hängt ihr ein Leben lang an. Erst als sie in die Schule kommt, versteht sie, dass ihr Name nicht „Baby“ ist, sondern Harlean. Für die Mutter Jean wird die Tochter zum Lebensmittelpunkt, der sie von ihrer unglücklichen Ehe ablenkt. 1922 lässt sich die Mutter scheiden; 1923 zieht sie mit der Tochter nach Hollywood. Die junge Harlean kommt in Kontakt mit späteren Hollywood-Schauspielgrößen wie Douglas Fairbanks, Jr., Joel McCrea und der Produzentin Irene Mayer Selznick, der Tochter des Studio-Moguls Louis B. Mayer. Aus finanzieller Not und erpresst mit einer möglichen Enterbung durch den Großvater Skip Harlow kehren Mutter und Tochter nach Kansas City zurück. Die 16-jährige Harlean und der 20-jährige Charles "Chuck" McGrew brennen miteinander durch. Mit 21 erhält Chuck einen Teil seines enormen Erbes. 1928 zieht das Paar nach Los Angeles und lässt sich in Beverly Hills nieder. Sie arbeiten zunächst nicht, und insbesondere Chuck spricht dem Alkohol zu. Nach einigen Verweigerungsübungen folgt Harlean doch ihrer Mutter und nimmt Arbeit an - der Beginn ihrer Schauspiel-Karriere. Diese steht durch ihre Ehe mit Chuck auf dem Spiel, bis sie sich von ihm 1929 scheiden lässt.1930 ist sie ein Star und in zahlreichen Filmen präsent. Mit „Platinum Blonde“ ist ihr Image bereits perfekt, und ihre platinfarbenen Haare werden Mode. Mit 21 Jahren bekommt sie einen Vertrag bei MGM. Bald avanciert sie zum Superstar, unter ihrem Künstlerinnen-Namen Jean Harlow. MGM akzentuiert Jeans Vita in Richtung einer altehrwürdigen und adelig anmutenden Herkunft und schafft eine neue Persona für die Ã-ffentlichkeit. Jean nimmt ihren Wandel fürs Publikum mit Humor. Ihr zweiter Ehemann, der MGM-Produzent Paul Bern, kommt unter mysteriösen Umständen ums Leben, und es kursieren Gerüchte, sie hätte ihn getötet. Sie übersteht die Gefahr eines Skandals und geht eine Verbindung mit dem Boxer Max Baer ein. MGM fürchtet einen neuen Skandal und arrangiert eine Ehe mit Harold Rosson aus der Filmbranche. Mitte der 30er Jahre ist Jean einer der größten Stars der USA und wird als neue Greta Garbo gehandelt. Aber der Superstar ist schwerkrank. Die Krankheitsanzeichen werden nicht ausreichend ernst genommen, und sie stirbt mit 26 Jahren an einem Gehirnödem im Good Samaritan Hospital in Los Angeles auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Über die „wirkliche“ Todesursache wird noch lange spekuliert. Ihr zunächst unveröffentlichter Roman „Today is Tonight“ erscheint posthum 1965. Originalzitat Jean Harlow: „I’m not a great actress, and I never thought I was. But I happen to have something the public likes.“FemBio (Hannover/Boston) von Professorin Luise F. Pusch ist das weltweit umfassendste Frauenbiographie-Portal und steht für den größten Schatz an verfügbaren Frauenbiographien â€" mit den Schwerpunkten Europa und Amerika.Original-FemBiografie von Brigitte Warkus, Filmografie und Fotogalerie zu Jean Harlow auf http://www.fembio.org Bearbeitung Evelyn ThrieneFemBio Pressestelle, Zähringerplatz 11, D-78464 Konstanz
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01.03.2011 - 10:19:00
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http://internet-zeitung.blogspot.com/2011/03/eine-mystische-gefahr-fur-manner-10 ...
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Ein zweitägiges Bewerbungscoaching für Bewerber aus dem Raum Landshut soll die Einstellungschancen für die Niederbayern jetzt deutlich erhöhen. Foto: obx-news/LufthansaBereit zum Durchstarten: Mit einem bundesweit einzigartigen Coaching-Projekt will Niederbayern in einer groß angelegten Gemeinschaftsaktion seinen Nachwuchs fit machen für die Berufswelt am Flughafen und in der Luft.Landshut/München (obx - die-nachrichten) â€" An Süddeutschlands größter Drehscheibe für den Luftverkehr, dem Flughafen Franz Josef Strauß im Erdinger Moos, stehen die Zeichen auf Wachstum: Bis zum Jahr 2020 rechnet die Betreibergesellschaft mit rund 13.000 neuen Arbeitsplätzen â€" im Service, in der Luft sowie am Boden. Niederbayern will die „Jobmaschine“, die mit rund einer halben Autostunde Entfernung der Bezirkshauptstadt Landshut ebenso nahe liegt wie die bayerische Landeshauptstadt München, jetzt als Zukunftschance für den heimischen Arbeitsmarkt nutzen. In einer bundesweit einmaligen Kooperation hat das Regionalmarketing jetzt eine Serie an Bewerbungscoachings angestoßen, die Interessierte fit machen sollen für den anspruchsvollen Auswahlprozess in der Luftfahrtbranche. Im Frühjahr startet das Pilotprojekt. 34,7 Millionen Passagiere gingen im vergangenen Jahr in München „in die Luft“ â€" mehr als jemals zuvor. Und auch für die Zukunft prophezeit Flughafen-Chef Michael Kerkloh dem Luftfahrtdrehkreuz einen weiteren Aufwärtskurs: Bis zum Jahr 2015 soll die Zahl der Passagiere auf 48 Millionen steigen, auch dank der geplanten dritten Startbahn und eines neuen geplanten Lufthansa-Abfertigungssatelliten. 2025, so die Prognosen, könnte die Zahl der Passagiere in München sogar auf bis zu knapp 60 Millionen steigen. Zum Vergleich: Das sind Dimension, die heute nur wenige der weltgrößten Flughäfen wie London-Heathrow oder Paris-Charles de Gaulle erreichen. Derzeit arbeiten rund 28.000 Menschen im Erdinger Moos, bis zum Jahr 2020 soll die Beschäftigtenzahl auf mehr als 41.000 steigen. Der Ausbau des Münchner Flughafens soll besonders auch den niederbayerischen Arbeitsmarkt beflügeln: „Arbeitskräfte aus Niederbayern sind heute auf dem Flughafen München unterrepräsentiert“, sagt der niederbayerische Beauftragte für das Regionalmarketing, Michael Kliebenstein. „Einer der größten Jobmotoren Deutschlands liegt direkt vor unserer Haustüre, dieses Potenzial müssen wir nutzen“, erklärt Kliebenstein. Er hat die Aktion „Bewerbungscoaching“ initiiert und mit der Volkshochschule Landshut, der Agentur für Arbeit, der Fremdsprachenschule Landshut sowie weiteren niederbayerischen Volkshochschulen schlagkräftige Partner an Bord geholt. „Oft gibt es große Hemmschwellen, sich am Flughafen zu bewerben, weil die Anforderungen hoch sind“, sagte Kliebenstein bei der Vorstellung des Projekts. Nur zwei von acht Interessenten hätten mit ihrer Bewerbung Erfolg. Ein zweitägiges Bewerbungscoaching für Bewerber aus dem Raum Landshut soll die Einstellungschancen für die Niederbayern jetzt deutlich erhöhen. Ein „Airline-Knigge“, Telefoninterviews in Deutsch und Englisch, die Grundlagen des Bordservices und das wichtigste Know-how für den „Traumberuf Flugbegleiter“ sollen die niederbayerischen Kandidaten fit machen für das Auswahlverfahren bei Betreibergesellschaft und den Airlines. Auch für Service-Agents wird es spezielle Vorbereitungs-Workshops geben. Trainiert wird in Kleingruppen mit erfahrenen Flugbegleitern als Ausbildern. Das Pilotprojekt soll nach und nach von Landshut auf ganz Niederbayern ausgedehnt werden. Angetan von dem Projekt ist auch die Landshuter Arbeitsagentur: „Gerade auch für Arbeitslose aus diesen Berufen erwarte ich mir bei entsprechenden Englischkenntnissen, ausgeprägter Dienstleistungsmentalität und dem Willen zur beruflichen Umorientierung gute Möglichkeiten durch dieses Projekt“, sagt Maria Amtmann, die Arbeitsagentur-Leiterin in Landshut. Mehr Informationen über das Projekt und die Termine unter: http://www.readyfortakeoff.de.
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28.02.2011 - 13:50:00
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http://internet-zeitung.blogspot.com/2011/02/niederbayern-erobern-traumberufe-ub ...
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Von Ernst ProbstJohann Jakob Kaup wurde am 20. April 1803 als unehelicher Sohn des Leutnants Friedrich Kaup in Darmstadt geboren. Ab 1812 besuchte er das Gymnasium, wo er ein schlechter Schüler war. Latein und Griechisch interessierten ihn wenig, die Natur und hier besonders die Tierwelt dagegen sehr. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahre 1820 war er Vollwaise. In der Folgezeit verdiente Johann Jakob Kaup mit Schreibarbeiten, bei denen ihm seine schöne Handschrift zugute kam, und dem Verkauf ausgestopfter Vögel seinen Lebensunterhalt. Die Vögel brachte er mit einem Blasrohr zur Strecke. Das Ausstopfen hatte ihm der Oberforstrat Dr. Georg Bekker, Vorstand des Naturalienkabinetts in Darmstadt, beigebracht. Ab 1822 studierte Johann Jakob Kaup an der Universität Göttingen, wo der berühmte Naturforscher Johann Friedrich Blumenbach (1752-1840) Zoologie lehrte. Nach einem Jahr wechselte er an die Universität Heidelberg, dann an das Rijks Museum van Naturlijke Historie in Leiden (Holland), wo er Fische und Amphibien untersuchte. Großherzog Ludewig I. von Hessen und bei Rhein teilte 1828 den Privatgelehrten Johann Jakob Kaup dem Naturalienkabinett in Darmstadt zu. Dort arbeitete Kaup bis 1837 als „provisorischer Gehilfe". In der im April 1829 erschienenen Publikation „Skizzierte Entwicklungsgeschichte und Natürliches System der Europäischen Tierwelt" präsentierte Kaup bemerkenswerte Gedanken und Grundsätze, weswegen er als einer der Vorläufer des britischen Naturforschers Charles Darwin (1808-1882) gilt. Zu dieser Zeit wirkt er als einziger Gehilfe des Naturalienkabinetts in Darmstadt und erhielt eine jährliche Gratifikation von 440 Gulden. Um seine bescheidenen Einkünfte aufzubessern, unterrichtete Kaup die Söhne aus angesehenen Familien. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem Heinrich August Schleiermacher (später Direktor des Museums in Darmstadt) und Carl Eigenbrodt (später Leibarzt von Ludwig IV.). Mit großem Eifer befasste sich Kaup mit dem Zeichnen und der Bearbeitung fossiler Funde. 1831 promovierte Kaup zum Doktor der Philosophie. Er legte dem renommierten französischen Naturforscher Georges Cuvier (1769-1832), dem Begründer der Wirbeltierpaläontologie, ein Manuskript über Fossilien vor. Cuvier spendete ihm dafür ein besonderes Lob.1832 bat der deutsche Naturforscher Heinrich Georg Bronn (1800-1862) in Heidelberg Kaup um Mitarbeit am "Neuen Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie und Petrefaktenkunde". In der Folgezeit besuchte Kaup zahlreiche Fachkongresse und veröffentlichte vielbeachtete Artikel. 1837 wurde er "wirklicher Inspektor" am Naturalienkabinett in Darmstadt.1854 kaufte Kaup in London das 1801 in Nordamerika ausgegrabene und gut erhaltene Skelett eines so genannten Mastodon (Rüsseltier) für nur 1200 Gulden. 1855 arbeitete er ein Vierteljahr lang in der Fischsammlung des Pariser "Muséum d‘Histoire Naturelle" bei Charles Lucien Bonaparte (1803-1857), der Kaup eingeladen und in seiner Familie aufgenommen hatte. Kaup hatte mit vielen berühmten Naturforschern seiner Zeit enge Kontakte. Unter anderem auch mit dem Londoner Paläontologen Richard Owen (1804-1892), der den Namen Dinosaurier prägte. 1858 wurde Kaup Professor.Kaup beschrieb zahlreiche Fossilfunde. Unter anderem schlug er die Gattungsnamen Deinotherium giganteum für ein Rüsseltier aus dem Miozän, Chalicotherium (1833) für ein "krallenfüßiges Huftier" aus dem Miozänund Chirotherium (1835, "Handtier") für einen Landsaurier aus der Trias vor.Am 4. Juli 1873 starb Johann Jakob Kaup im Alter von 70 Jahren in Darmstadt. Im Nachruf würdigte die Darmstädter Zeitung seinen einfachen, biederen und stets heiteren Charakter, der ihm viele Freunde bescherte.*Literatur: Ernst Probst: Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren, GRIN 2009Ernst Probst: Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, GRIN 2011 (in Vorbereitung)Jens Lorenz Franzen / Heiner Roos / Ernst Probst: Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim, Eppelsheim 2009
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26.02.2011 - 14:07:00
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http://internet-zeitung.blogspot.com/2011/02/johann-jakob-kaup-ein-groer.html
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Le Mont-Dore (obx - internet-zeitung) â€" Der international renommierte Künstler Ludwig Valentin Angerer (links im Bild) aus dem niederbayerischen Biburg hat beim 6. Europäischen Fantastensalon im französischen Le Mont-Dore den Preis für das beste Werk erhalten. Der Maler, Architekt und Bildhauer, der auch als „Angerer der Ã"ltere“ bekannt ist, wurde von einer internationalen Jury für sein Bild „Magmatische Freunde“ ausgezeichnet. Passend zur vulkanreichen Umgebung des Veranstaltungsortes waren die feuerspeienden Berge das Thema des Fantastensalons, der renommiertesten Ausstellung der Surrealisten in Europa. Laudator Angerers war Louis Giscard d’Estaing, der Sohn des französischen Ex-Präsidenten (rechts im Bild). Die Kunst von Angerer dem Ã"lteren verkauft sich weltweit: Nicht nur Sammler, auch große Unternehmen und Medienhäuser schätzen seine Arbeiten. Für die künstlerische Ausstattung des Films „Die unendliche Geschichte II“ hat Angerer den Bayerischen Filmpreis erhalten. Auf seinen Reisen durch die ganze Welt agiert der Künstler als ein engagierter Botschafter seiner niederbayerischen Heimat. „Wir können stolz sein auf das Wirken unseres Botschafters Angerer der Ã"ltere im Ausland“, lobt Michael Kliebenstein, Beauftragter für Regionalmarketing in Niederbayern. Bilder von Ludwig Valentin Angerer und 11 weiteren europäischen Künstlern sind noch bis zum 12. März beim Europäischen Fantastensalon in Le Mont-Dore zu sehen.
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25.02.2011 - 16:30:00
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http://internet-zeitung.blogspot.com/2011/02/fantastischer-botschafter-niederbay ...
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